2016 - 2018

Workplacemanagagement: Erforschung und Entwicklung eines Scoringmodells zur Qualitätsbewertung von Workplace Management

Die Erforschung betrifft die Entwicklung eines Scoringmodells zur Bewertung von unterschiedlichen Büro-Arbeitsplätzen bei Firmen, einschließlich der Arbeitsplatzumgebungen. Ziel soll es sein, mit Hilfe dieses  Scoringmodells ein Benchmarking so durchzuführen, dass für das gesamte Workplace Management eine Optimierung erkennbar wird, die dann auch von den am FuE-Projekt beteiligten Firmen in der Praxis umgesetzt werden kann. 

Es gibt schon einige Bewertungsmodelle in der Forschung, die die ergonomischen Bedingungen oder die Sicherheitsanforderungen eines Arbeitsplatzes betrachten, aber Modelle, die die Qualität eines Arbeitsplatzes bewerten, die Arbeitsumgebung bis hin zu den Arbeitsprozessen beinhalten – das gibt es noch nicht.

Am  13.04.14 fand das Facility Management Kolloquium in Berlin statt mit dem Titel: "Arbeitswelten werden mobiler – Herausforderung für das Facility Management". Mit dabei war auch ein Vortrag von Frau Prof. Dr. Banghard mit dem Titel: "Gibt es den guten Arbeitsplatz?" Der damalige Stand der Forschung und das Scoringmodell, das bis dahin von Frau Prof. Dr. Banghard entwickelt wurde, wurde da einer breiten Fach-Öffentlichkeit vorgestellt und fand eine positive Beachtung.

Daraufhin entstand die Zusammenarbeit mit der BAUAKADEMIE . Gemeinsam mit der BAUAKADEMIE, der der Beuth-Hochschule und den beteiligten Firmen wird nun ein spezielles Scoringmodell für das Workplace-Management erarbeitet, das insbesondere auch die Erfahrungen der einzelnen Firmen mit den Kriterien berücksichtigt. Unter dem Begriff "WorkPlaceForum-Vision und Wahrheit" ist dieses Forschungsvorhaben im August 2016 gestartet.

Gruppenfoto mit den Teilnehmern der 10 Firmen, den Mitgliedern der Bauakademie (Herrn Kühne und Herrn Fuhr) und Frau Prof. Dr. Banghard

2011 und 2012

Was folgt nach dem Abriss eines Bauwerkes? Verwertung - oder Deponie?

Wie kann man Bauteile weiterverwenden, verwerten und dadurch Energie, CO2 sparen und den Bau von neuen Deponien verringern?

Von den 382,8 Mio.t/ Jahr (2008) Abfallaufkommen in Deutschland macht allein der Bausektor 52 % aus Insbesondere durch die Betrachtung des Lebenszyklus der Bauteile kann ein Umdenken bei der Neuplanung und später beim Abriss/ bei der Sanierung der Gebäude erreicht werden. Dadurch wird später ein schadensfreier Ausbau der einzelnen Bauteile und so eine Wiederverwendung möglich. Dadurch werden Kosten, Leerstand, Primärenergie und Co2 gespart die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen erreicht, weitere Deponien vermieden und unsere Ressourcen nachhaltig geschont.

Veröffentlicht in: Forschungsbericht der Beuth-Hochschule für Technik Berlin 2011, Seite 104: Was folgt nach dem Abriss eines Bauwerkes? Verwertung - oder Deponie? Wie kann man Bauteile weiterverwenden, verwerten und dadurch Energie, CO2 sparen und den Bau von neuen Deponien verringern?

 

Angewandte Forschung zur Stadt der Zukunft

Eine Publikation der Beuth Hochschule für Technik Berlin, Herausgeber/-in: Prof. Dr. rer. nat. Monika Gross (Präsidentin), Prof. Dr. rer. nat. Sebastian von Klinski (Vizepräsident für Forschung und Hochschulprozesse), Logos Verlag Berlin GmbH, Comeniushof, Gubener Str. 47,D-10243 Berlin, Sammelband. ISBN 987-3-8325-3352-6. 

Beitrag Prof. Banghard: Wie kann man die Stadt der Zukunft so (um-)bauen, dass man Energie, CO2 sparen und den Müll verringern kann?  

Forschungsbericht_2012


2010

Immobilienmanagement und seine Komponenten aus Sicht eines ganzheitlichen FM im Lebenszyklus.

Verwertung und Wiederverwendung gebrauchter Gebäudeteile im Hinblick auf Ökologie und Lebenszyklus von Gebäuden. Durchführung des Exzellenztandems: Student: Herrn Frank Bartsch, Firma (KMU) Weiner & Weiner.

Veröffentlicht in: Innomotor

 

Nachhaltige Lehre in der Projektarbeit – aber wie? Stehen nachhaltige Umweltstrategien bei einer technischen Aufgabenstellung im Widerspruch zu einer wirtschaftlichen Lösung.

Von der Autorin dieses Beitrags konnte nachgewiesen werden, dass bei einer technischen Aufgabenstellung die Forderungen nach einer nachhaltigen ökonomischen, funktionalen, sozialen und ökologischen Betrachtungsweise nicht im Widerspruch zueinander stehen, sondern genau das Gegenteil der Fall ist. Das Ergebnis war beeindruckend, denn es stellte sich heraus, dass es möglich war, ein Optimum für alle Bereiche zu erlangen. Am Beispiel von Projektarbeiten im Studiengang Facility Management konnte sie feststellen, dass sowohl die Gestaltung von Aufgabenstellungen als auch die der Leistungsnachweise einen großen Einfluss darauf hat, dass sowohl die Studentinnen als auch die Studenten ihre Ideen einbringen und die vielfachen Betrachtungsmöglichkeiten einer Lösung erkennen und lernen, diese umzusetzen. 

Veröffentlicht in: Neues Handbuch Hochschullehre, 45. Ausgabe, ISBN: 978-3-8183-0206-1, Ausgabe: 04/ 2010, Raabe-Verlag, Herausgeber:  Dr. Brigitte Berendt, Prof. Hans-Peter Voss, Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt, Dr. Peter Tremp

IGIP Regionaltagung


2009

Nachhaltige Lehre in der Ingenieurausbildung

Veröffentlicht in: GIP: IngenieurBildung für Nachhaltige Entwicklung, 5. IGIP Regionaltagung vom 6.- 8. Mai in Berlin, Beuth Hochschule für Technik, Hrsg.: G. Kammasch, A. Schwenk, B. Wieneke-Toutaoui, ISBN 978-3-200-01823-5.

IGIP Regionaltagung


2008

Entwicklung und Strukturierung eines FM-Lehrpfades

Insbesondere im Facility Management ist die ganzheitliche Erfassung von Prozessen, von theoretischem Wissen und die Anwendung in der Praxis immer wichtiger. Mit dem FM-Lehrpfad der TFH soll diese Verbindung von Theorie und Praxis möglich werden, die Lehre interessant und praxisnah. Mit dem FM-Lehrpfad soll eine Datenbank aufgebaut werden, sowohl für den aktuellen Stand im FM als auch für die Bauberufe.

Veröffentlicht in: Forschungsbericht der Beuth-Hochschule für Technik Berlin 2008/09, Seite 90: Entwicklung und Strukturierung eines FM-Lehrpfades. ISDN: 978-3-938576-20-5

Forschungsbericht_2008


2007

Führungskompetenz und Teammanagement für Ingenieurinnen und Ingenieure "soft skills" in der Managementausbildung

Veröffentlicht in: Neues Handbuch Hochschullehre, Nr.26, Ausgabe Januar 2007: „Führungskompetenz und Teammanagement für Ingenieurinnen und Ingenieure „soft skills“ in der Managementausbildung". Raabe-Verlag 06/2006, ISBN: 3-8183-0206-5


2005

Teammanagement und Präsentation, soft skills in der Managementausbildung

Gender-Innovationsprojekt der TFH Berlin.

Veröffentlicht in: Forschungsbericht der TFH Berlin 2005, Seite 69:   Gender-Innovationsprojekt: "Teammanagement und Präsentation, soft skills in der Managementausbildung“ ISBN: 3-938576-04-9