Exkursionen von Prof. Breuer

Exkursionen sind neben der Praxisphase im 4. Semester ein wichtiger Bestandteil der praxisbezogenen Lehre, der sich die Beuth Hochschule verpflichtet fühlt. Damit wird das Ziel verfolgt, den Studierenden zu zeigen, wo die im Studium vermittelten Methoden in der Praxis zur Anwendung kommen.

Drohnen über Brüsssow – Die Photogrammetrische Vermessung der "St. Sophienkirche zu Brüssow"

Das Projekt „Die Photogrammetrische Vermessung der St. Sophienkirche zu Brüssow“ fand im Sommersemester 2017 im Rahmen des Wahlpflichtmoduls „Vertiefung Photogrammetrie und Fernerkundung“ sowie in Kooperation mit dem „Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum“ statt. Hintergrund für das Projekt ist das sanierungsbedürftige Kirchenschiffdach der Brüssower Feldsteinkirche. Das Dach wurde zwar bereits  an mehreren Stellen repariert, dennoch benötigen die Planer für großflächigere Sanierungsarbeiten exakte Angaben über die Größe der Dachfläche. 

 

Die photogrammetrische Vermessung der vier Fassadenseiten wurde im Rahmen einer fünftägigen Exkursion von den Studenten der Studiengänge Bachelor Kartographie und Geomedien, Bachelor Geoinformation und Bachelor Geodäsie durchgeführt. Die Betreuung wurde von Professor Breuer und den Mitarbeitern des Photogrammetrie Labors Herrn Koch und Frau Lehmann organisiert. 

 

Ziel des Projektes war die Vermessung aller vier Fassadenseiten mittels photogrammetrischer Methoden sowie die Umwandlung der gewonnenen Daten in Orthophotomosaike. Des Weiteren sollten die Ergebnisse anschaulich präsentiert und schließlich der Vertretung des „Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum“ vorgestellt werden. Schlussendlich sollte ein komplett texturiertes 3D-Modell der Kirche sowie der näheren Umgebung entstehen. 

 

Die Studierenden erledigten ihre Arbeit in kleineren Arbeitsgruppen. Die Aufgabenbereiche gliederten sich in mehrere Teilgebiete. Um die Positionen der Passpunkte und die Ausrichtung der Tachymeter exakt bestimmen zu können, wurde zu Beginn ein Festpunktnetz in Form eines Ringpolygons erstellt. Danach mussten die Studierenden eigenständig die künstlichen und natürlichen Passpunkte an der Fassade terrestrisch einmessen. Anschließend wurden die Kirchenfassaden mit zwei unterschiedlichen Kameratypen aus verschiedenen Blickwinkeln und Höhen heraus aufgenommen. Außerdem musste jede Gruppe eigenverantwortlich die erhobenen Daten sowie die jeweiligen Arbeitsschritte protokollieren. Die Aufarbeitung der erhobenen Daten fand schließlich im Labor für Photogrammetrie mittels der Software PhotoScan von Agisoft statt. 

 

Als Fazit kann zusammengefasst werden, dass die Studierenden durch die selbständige Arbeitsweise fundierte Kenntnisse und Arbeitsabläufe im Bereich der Photogrammetrischen Vermessung erlangt haben. Sowohl bei der Datenaufnahme vor Ort sowie bei der nachfolgenden Verarbeitung im Labor konnte bereits im Studium erlangtes Wissen vertieft und zugleich neue Erfahrungen gesammelt werden. Außerdem können die erhobenen Daten einerseits für die Bauforschung historischer Gebäude weiterverwendet werden. Andererseits kann aus dem texturierten Modell ein analoges Kunstoff-Modell mittels eines 3D-Druckers erzeugt werden. 

 

Foto: M. Breuer – Studierende bei der Arbeit
Foto: M. Breuer
Foto: Orthophotoplan Turm

Die Photogrammetrische Vermessung des Klosters Chorin in Brandenburg

Die fünftägige Exkursion zum Kloster Chorin in Brandenburg, fand im Rahmen des Wahlpflichtmoduls Vertiefung Photogrammetrie und Fernerkundung statt und in Kooperation mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege. Es nahmen Studierende aus den Studiengängen Bachelor Geoinformation, Bachelor Vermessung & Geomatik sowie dem Bachelor Kartographie und Geomedien teil. Begleitet und organisiert wurde die Exkursion von Professor Breuer und den Mitarbeitern des Labors für Photogrammetrie Herrn Koch und Frau Lehmann. 

 

Ziel des Projektes war die Vermessung des Klosters Chorin mittels photogrammetrischer Methoden vor Ort sowie die anschließende Bearbeitung in Agisoft PhotoScan und der Anfertigung eines 3D-Drucks. Bei dem Kloster Chorin handelt es sich um eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe des Ortes Chorin, der nördlich von Eberswalde im Brandenburger Landkreis Barnim liegt. Heute ist das Kloster ein typisches Baudenkmal für die aus Norddeutschland stammende Backsteingotik und ein überregionaler Anziehungsort für viele Besucher. 


Die Studierenden wurden vor Ort in mehrere Gruppen eingeteilt und mussten selbständig den für ihre Gruppe zugewiesenen Fassadenteil vermessen. Die verwendeten Spiegelreflexkameras, Objektive, Stative und Akkus wurden vom Labor zur Verfügung gestellt. Die Photogrammetrie ist ein passives Messverfahren. Die zu vermessenden Objekte werden meist im natürlichen Licht von mehreren Standpunkten und Winkeln aus, mit unterschiedlichen Brennweiten fotografiert. Hierbei ist darauf zu achten, dass in jedem Bild mehrere gleiche Punkte, sogenannte Passpunkte, vorhanden sind. Um dies zu erreichen ist es besonders wichtig, dass die Fotos eine Überlappung von etwa 80 Prozent aufweisen. Insgesamt verbrachten die Studierenden drei Tage mit der Vermessung der Fassaden und zwei Tage mit der Dokumentation der aufgenommenen Daten. Die Verarbeitung der Daten in Agisoft PhotoScan wurde anschließend im Labor für Photogrammetrie durchgeführt. 

 

Als Fazit kann zusammengefasst werden, dass die Studierenden durch die selbständige Arbeitsweise fundierte Kenntnisse und Arbeitsabläufe im Bereich der Photogrammetrischen Vermessung erlangt haben. Sowohl bei der Datenaufnahme vor Ort sowie bei der nachfolgenden Verarbeitung im Labor konnte bereits im Studium erlangtes Wissen vertieft und zugleich neue Erfahrungen gesammelt werden. Die Projektarbeit am Kloster Chorin bot außerdem die Grundlage für mehrere Bachelor- und Masterarbeiten die im Anschluss an die Exkursion erstellt wurden.

Foto: M. Breuer – Das Kloster Chorin

Exkursion zur Firma BSF Swissphoto GmbH

Die Exkursion fand im Rahmen der LV Photogrammetrie I im Bachelor Studiengang Geoinformation statt. Ziel war die Niederlassung der Firma BSF Swissphoto GmbH. 14 Personen nahmen teil (12 Studierende und ein Mitarbeiter). Nach einem freundlichen Empfang im Bürogebäude der Firma in Schönefeld, wo Mitarbeiter der Firma über Abläufe, Tätigkeiten und Produke informierten, bestand der zweite Teil der Exkursion aus einer Besichtigung von Bildflugzeugen und Kameratechnik am Flughafen Schönhagen.

Foto: M. Breuer - im Hangar

Geobranchen Exkursion 2013

Vom 7. bis 11.10.2013 ging eine Gruppe aus 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf eine einwöchige Exkursion. Organisiert wurde die Exkursion von Prof. Breuer, der Mitarbeiterin Nicole Salamanek und dem Mitarbeiter Martin Vigerske. Unterstützt wurde die Exkursion vom Fachbereich III der Beuth Hochschule für Technik Berlin, sowie den Vereinen goCart e.V. und DVW e.V..

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.gocart-online.com/


Photogrammetrie im Spannungsfeld zwischen Denkmalpflege und Kriegsaltlasten

Die Exkursion fand im Rahmen der Lehrveranstaltung Photogrammetrie I statt. 22 Personen nahmen teil (13 Studierende, 2 Forschungsassistenten, 2 Mitarbeiter, 2 Mitarbeiterinnen, ein Doktorand und ein Lehrbeauftragter).

Ziel war der Ort Wünsdorf südlich von Berlin, der mit der Regionalbahn in knapp einer Stunde von Berlin aus erreicht werden kann. Photogrammetrisch ist Wünsdorf aus zwei Gründen interessant: zum einen lagert beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege (BLDAM-B) das Meydenbauersche Messbildarchiv, zum anderen befindet sich dort der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD). Was hat nun beides mit Photogrammetrie zu tun?

Der Deutsche Albrecht Meydenbauer (1834-1921) und der Franzose Aimé Laussedat (1819-1907) gelten als die Erfinder der Photogrammetrie. Meydenbauer „hatte die Preußische Messbildanstalt gegründet, um Photogrammetrie als Dokumentationsverfahren für die Denkmalpflege, für Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen, sowie für Lehre und Forschung einzuführen.“ (Zitat aus dem Flyer „Das Messbildarchiv“, BLDAM-B, 2010). Das heutige Messbildarchiv, das in Teilen auf die Preußische Messbildanstalt zurückgeht, umfasst ca. 100.000 historische Bilder verschiedener Bau- und Kunstdenkmäler im In- und Ausland. Die Aufnahmen werden für den Erhalt von Baudenkmälern genutzt. Sie können aber auch für die Rekonstruktion von Gebäuden verwendet werden. Neben einer Besichtigung des Messbildarchivs gaben die Mitarbeiterinnen einen Einblick in ihre Arbeit. So erfuhren wir, wie Denkmäler kartiert werden und warum das Führen der Denkmalliste eine komplexe Aufgabe darstellt.

Der KMBD sucht nach Kriegsaltlasten aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Dazu gehören die verschiedenen Munitionsarten, die bei Kampfhandlungen zum Einsatz kamen. Besondere Gefahr geht von Blindgängern aus. Nach Schätzungen sind ca. 14% der abgeworfenen Bomben nicht explodiert und nicht alle Blindgänger konnten bis heute entschärft werden. Ein wichtiger Teil der Suche ist die photogrammetrische Auswertung von Luftbildern. Die meisten stammen von Aufklärungsflügen der Aliierten, aber auch von deutschen Luftbildbefliegungen. Seit einiger Zeit werden auch Daten aus Airborne-Laserscanning verwendet. Auch noch fast 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs sind die Luftbildinterpreten des KMBD in der Lage, topographische Veränderungen, die auf Kampfhandlungen zurückzuführen sind, in den Höhenmodellen zu erkennen. Ziel ist die Ausweisung von Flächen, die als kampfmittelbelastet einzustufen sind. Bei konkreten Verdachtsmomenten erfolgt die anschließende Räumung. Das sind dann die Fälle, von denen die Medien berichten.

Die Geschichte des Ortes Wünsdorf wurde uns durch eine Führung der Bücherstadt Tourismus GmbH näher gebracht. Neben den geschichtlichen Hintergründen erfuhren wir etwas über die Problematik der Konversion ehemals militärisch genutzter Flächen in zivile Nutzungsarten. In Wünsdorf war zuletzt der Oberkommandierende der sowjetischen Streitkräfte mit seiner Armee stationiert. Ca. 40.000 Menschen lebten auf dem Militärgelände. Nach dem Abzug vor über 20 Jahren standen die Gebäude zunächst leer. Es war und ist nicht leicht, sinnvolle Nachnutzungen zu finden.  In einem Teil der Gebäude befinden sich heute brandenburgische Behörden, ein Teil wird privat genutzt und der Rest verfällt - unter anderem auch das Haus der Offiziere, vor dem das Gruppenfoto aufgenommen wurde.

Foto: M. Breuer - Vor dem Haus der Offiziere

Photogrammetrie und optische 3D-Messtechnik in der Automobilindustrie

Foto: G. Suilmann

An der eintägigen Exkursion nahmen 44 Personen teil. Die Studierenden kamen aus den Studiengängen Bachelor Geoinformation, Bachelor Vermessung & Geomatik, sowie dem Master-Studiengang Geodatenerfassung & Visualisierung. Begleitet wurden die Studierenden von den Professoren Breuer, der die Exkursion organisiert hatte, Dr. Kähler und Dr. Resnik, sowie den Mitarbeitern des Labors für Photogrammetrie Herrn Floth, Herrn Koch und Frau Lehmann.

Ziel waren die Firmen AICON 3D Systems GmbH in Braunschweig und die Volkswagen AGin Wolfsburg. Die AICON 3D Systems GmbH entwickelt optische kamerabasierte 3D-Messsysteme, die vorwiegend in der Automobilindustrie zur Anwendung kommen. Dabei werden mit den verschiedenen Produkten ganz unterschiedliche Messaufgaben gelöst. So lassen sich mit der Produktlinie TubeInspect beliebig geformte Rohre präzise vermessen. Die Produktlinie MoveInspect ist daneben ein flexibel konfigurierbares Messsystem, mit dem sich zum Beispiel dynamische Abläufe sehr gut erfassen lassen. Der Geschäftsführer Herr Godding machte in einem spannenden Vortrag das breite Anwendungsspektrum der verschiedenen Produkte deutlich. Anschließend konnten sich die Studierenden in Live-Demos eigene Eindrücke über die Produkte TubeInspect und MoveInspect verschaffen. Eine Diskussion rundete den Besuch ab.

In Wolfsburg bot die Volkswagen AG interessante Einblicke in die Nutzung verschiedener Messsysteme in der Praxis.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass die Automobilindustrie den Absolventinnen und Absolventen aus den Studiengängen des Geoinformationswesens überall dort berufliche Perspektiven bietet, wo anspruchsvolle Messaufgaben zu lösen sind. Photogrammetrie und Vermessung liefern hierfür wichtige technische Grundlagen.


Archäologische Messkampagne (GIDA Exkursion 2011)

Die Exkursion hatte eine Geländeaufnahme der Gipfel Monte Croccia und Monte Toretta, die in der Region Basilicata in Süditalien liegen, zum Thema. Es nahmen zwei Studierende der Beuth Hochschule teil, die aus den Studiengängen Bachelor Geoinformation und Master Geodatenerfassung und -visualisierung kamen. Unterstützt wurden sie vom Mitarbeiter des Labors "Zentrum für Bau- und Geodaten" Dipl.-Ing. Jens Rothe. Es wurden Methoden der geodätischen Geodatenerfassung und der Photo­grammetrie angewendet. Auf diese Weise vertieften die Studierenden das im Studium erlangte Wissen und schafften Grundlagen für Bachelor- und Masterarbeiten, die im Anschluss an die Exkursion verfasst werden können.

Die Exkursion wurde interdisziplinär mit zwei Studierenden der Technischen Universität Berlin (Master Studiengang Denkmalpflege) und neun Studierenden der Universität Heidelberg (Bachelor und Master Studiengang Klassische Archäologie) durchgeführt. Die archäologische Leitung hatte Frau Dr. Agnes Henning.

Alle Aktivitäten sind thematisch eingebettet in das Forschungsvorhaben GIDA (Geoinformation in der Archäogeographie), das wiederum verzahnt ist mit Landschafts- und siedlungsarchäologischen Untersuchungen zum antiken Lukanien am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg (Forschung).

Foto: Dr. A. Henning

Geoinformation und Photogrammetrie bei der Vattenfall Europe Mining AG

Die ganztägige Exkursion wurde mit 27 Studierenden aus dem Bachelor und Master Studiengang Geoinformation durchgeführt. Am Vormittag wurde der Tagebau Welzow-Süd besichtigt. Am Nachmittag wurde die Abteilung Markscheiderei in einem Vortrag vorgestellt. Im Anschluss daran folgte ein Vortrag über die Photogrammetrie im Braunkohlenbergbau der Lausitz. Über diese Exkursion erschien ein Bericht in der Beuth-Presse (Ausgabe 2/11:14).

Foto: M. Breuer

Firma Rapid Eye AG in Brandenburg

Die ganztägige Exkursion führte zur Firma RapidEye AG nach Brandenburg an der Havel. Insgesamt nahmen 25 Studierende aus den Studiengängen Bachelor Kartographie und Geomedien und Master Geoinformation teil. Über diese Exkursion erschien ein Bericht in der Beuth-Presse (Ausgabe 2/10:6).

Foto: Breihof

Satellitenfernerkundung in Brandenburg – Kompetenz & Vision

Die halbtägige Exkursion wurde mit 8 Studierenden aus den Studiengängen Bachelor Geoinformation, Master Geoinformation und Master Geodatenerfassung & Visualisierung nach Potsdam unternommen. Den Studierenden wurde die Teilnahme am Symposium „Satellitenfernerkundung in Brandenburg – Kompetenz & Vision“ ermöglicht, das von 14:00 – 18:00 Uhr in der Staatskanzlei der Brandenburgischen Landesregierung stattfand. Auf diesem Symposium haben sich neben Vertretern der Politik (u.a. Ministerpräsident Matthias Platzeck) die Firmen Infoterra GmbHRapidEye AG und Delphi IMM GmbH präsentiert.

BSF Swissphoto

3.12.2007, 3.12.2008, 30.11.2009

Die Firma BSF Swissphoto hat einen Firmensitz in Berlin Schönefeld. Dort ist man spezialisiert auf 3D-Mapping, worunter typische photogrammetrische Dienst­leistungen verstanden werden. Die Studierenden können sich vor Ort in Diskussionen mit Mitarbeitern von der prak­tischen Relevanz des Lehrstoffs zur Luftbild-Photogrammetrie überzeugen.

Diese Exkursion wird regelmäßig zusammen mit dem Kollegen Prof. Dr. Kähler durchgeführt.

Nationalpark Eifel

19.-21.6.2009 und 11.-13.6.2010

Die Exkursion fand 2009 mit 6 Studierenden des 6. Semesters des Studiengangs Geoinformation statt. Sie wurde von Frau Prof. Dr. Ripke geleitet und erfolgte im Zusammenhang mit dem von ihr veranstalteten Wahlpflichtkurs „Landschaftsmodelle (DLM)“. Ein Jahr später wurde die Exkursion noch einmal mit anderen Studierenden wiederholt.

Meine Beteiligung erklärt sich dadurch, dass der Kontakt zum Nationalparkforstamt
Eifel
, vertreten durch Herrn Dr. Spors, durch ein von mir betreutes Drittmittelprojekt zustande gekommen war (Untersuchung von Methoden zur Rekonstruktion zerstörter, historischer Bauwerke aus historischen Bildern und Karten am Beispiel der heute nicht mehr existierenden Ortschaft Wollseifen/Eifel). Die Ergebnisse dieses Projektes dienten meiner Kollegin Prof. Dr. Ripke als Datenbasis für ihre Lehrveranstaltung.


Vermessung des Friedhofs der ev. Kirchengemeinde in Rangsdorf

14.5., 28.5., 4.6., 11.6., 18.6.2009 

Als Übung zur Lehrveranstaltung "Datenerfassung mit geodätischen Methoden II" wurde mit Studierenden aus dem 2. Semester im Bachelor Studiengang Geoinformation und mit tätiger Mithilfe der Mitarbeiterin des Labors für geodätische Messtechnik Frau Dipl.-Ing. Ursula Rübens der Friedhof der ev. Kirchengemeinde in Rangsdorf vermessen. Über diese Exkursion erschien ein Bericht in der Beuth-Presse (Ausgabe 4/09:15) und in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ, 11.6.2009).

Foto: M. Breuer