Lebensweg

  • 1976 Studium Maschinenbau- bzw. Verfahrenstechnik an der Technischen Universität (TU) Berlin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verfahrenstechnik der TU
  • 1988 Promotion zum Dr.-Ing.
  • 1988 wiss. Angestellte im Umweltbundesamt in den FG Luftreinhaltung und Wasserreinhaltung
  • seit 1996 TFH Professorin für Bioverfahrenstechnik und Allgemeine Verfahrenstechnik
  • seit 2009 gemeinsam mit Prof. Dr. A. Ducki Leiterin Gender und Technik Zentrum GuTZ, zuständig für das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen
  • bis 2012 nebenberufliche Frauenbeauftragte am FB VIII der Beuth Hochschule
  • Leiterin des Hypatia-Programms, Vorsitzende der FrauenFörderkommision
  • Abgeschlossen 2012 ESF-Forschungsvorhaben "MINT-Fachkräftesicherung für Berlin" mit den Förderaktivitäten "Summer School für Wiedereinsteigerinnen" und dem Mentoring-Projekt "GenderParntership" ein Mentoring-Programm für Studentinnen ab dem 1. Semester
  • Aktuelle Förderung durch die Initiative Gleichstellen! Frauen in der Wirtschaft durch Mentoring für Studentinnen und Coaching im MINTPORT mit Mentorinnen aus der Praxis, ein gemeinsames Mentoring-Projekt mit der HTW Berlin.
  • 2012-2014 Dekanin des FB VIII - Maschinenbau, Veranstaltungstechnik, Verfahrenstechnik
  • WS 2014/15 Freistellung zur Auffrischung der Kenntnisse in der Praxis bei den BWB

 

Grundsätze und Arbeitsweise

  • besonderes Engagement gilt der Wasser- oder Luftreinhaltung, der Nutzung regenerativer  Energien, dem Ausschöpfen der Potentiale von Mikroorganismen
  • anwendungs- und grundlagenorientierte Arbeitsweise, auf ganzheitlichen Ansatz ausgerichtet
  • trainieren von Aufgeschlossenheit und Kommunikationsbereitschaft, um Problemlösungen im Team zu entwickeln (Projektarbeit in Biomasse - Erneuerbare Energien)


Statement zur Frauenförderung

Die Team-orientierte Zusammenarbeit in Gender und Technik Zentrum GuTZ bietet sehr gute Möglichkeiten sich für Chancengerechtigkeit zu engagieren, Drittmittel ein zu werben und gemeinsam Projkete um zu setzen.

Vorausgegangen waren die Mitarbeit in der FFK (Möglichkeit, notwendige Erneuerung der Hochschulstruktur mit mehr Frauen aktiv mitzugestalten) und die Leitung des Hypatia-Programms zur Förderung von Promotionen, der Akzeptanz weiblicher Lehrender und für den Aufbau eines wachsendes Netzwerk,  so dass mehr Frauen einen wissenschaftlichen Werdegang einschlagen.