Beuth Hochschule für Technik Berlin

Prof. MA Dipl.-Ing. Tina Kitzing
 
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Vita

  • Im September 2006 wurde Tina Kitzing zur Professorin für Veranstaltungsgestaltung für den Studiengang Veranstaltungstechnik und -management am FB VIII berufen. Tina Kitzing studierte Theater- und Veranstaltungstechnik an der ehemaligen TFH mit dem Abschluß Dipl. Ing. im Jahr 1993. Danach studierte sie am Wimbledon College of Art in London im Fachbereich Theatre - Design/Scenography und erwarb 1996 den Master of Art. Nach einigen Praktika und Assistenzen etwa am Royal Opera House in London, der English National Opera London, der Deutschen Oper Berlin war sie als Bühnen- und Kostümbildnerin und Veranstaltungsgestalterin freiberuflich tätig. 

  • Als Ausstellungsgestalterin hat sie unter anderem am Themenpark der EXPO2000 Hannover oder in der Ausstellung "Sieben Hügel" im Martin-Gropius-Bau Berlin mitgewirkt. Neben ihren Gestaltungen im Messe- und Eventbereich hat sie eine Reihe von Bühnen- und Kostümbildern für Oper, Schauspiel und Tanz entworfen, zum Beispiel für "Orfeo ed Euridice" am Schlosstheater-Wien, "E=mc2" mit dem Stuttgarter Ballett im Staatstheater Stuttgart, "Schwanensee" und "Le Sacre du printemps" an der Staatsoper Hannover. Außerdem "Der Sturm" im Münchner Nationaltheater, für den sie mit dem OPUS - Bühnenbildpreis ausgezeichnet wurde. Das Bühnenbild von „Mein Ravel – wohin er auch blickt...“, ebenfalls entstanden am Nationaltheater München, wurde 2011 bei der showtech für den WIZZARD-Preis nominiert und beim World Stage Design (wsd2013) in Cardiff ausgestellt.

  • Als Beuth Hochschul-Professorin möchte die gebürtige Baden-Württembergerin Kunst und Technik verbinden. Ihr künstlerischer Ansatz ist es durch differenzierte, thematische Auseinandersetzung ein Gesamtkonzept für Veranstaltungen zu schaffen, das ein inhaltliches, gestalterisches und technisches Zusammenspiel bietet. Dabei sollen die Besucher zu Teilnehmern werden statt nur Betrachter zu sein. Mit ihren Lehrveranstaltungen möchte sie Neugierde, Emotionen, Sinnlichkeiten wecken und die gestalterische Kreativität der Studierenden fördern, so dass diese ideenreich Veranstaltungen konzipieren und gestalten können. Den Studierenden soll die Wirkung von Veranstaltungen als Massenmedium deutlich werden und damit auch die Verantwortung der gestalterischen Aussagen. Der internationale Austausch ihrer Studierenden ist ihr ebenso ein besonderes Anliegen. 

  • Wann immer es Tina Kitzing zeitlich einrichten kann, packt sie ihren Rucksack und bereist mit ihrem Mann die Welt, denn die verschiedenen Kulturen sind neben der Kunst ihre Leidenschaft.

Weitere Informationen finden Sie unter :

www.kitzing.net

Stand: 04.05.16Seite ausdrucken Zum Seitenanfang